Erfolgreiche Teilnahme beim Schachmatt-Wettkampf in Ulm

Am Sonntag, den 1. Februar 2026, machten sich vier Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wörth am Rhein - Einheit Maximiliansau auf den Weg nach Ulm, um am renommierten Schachmatt-Wettkampf teilzunehmen.

Ziel dieses anspruchsvollen Wettbewerbs ist es, 18 Stockwerke in voller Feuerwehr-Brandschutzausrüstung inklusive Atemschutzgerät in möglichst kurzer Zeit zu überwinden. Austragungsort war das Maritim Hotel Ulm.

Der Wettbewerb wird im K.-o.-System ausgetragen und beginnt mit einer Qualifizierungsrunde. Die besten 64 Teams qualifizieren sich für die anschließenden Duelle, in denen jeweils zwei Teams gegeneinander antreten. Das schnellere Team zieht in die nächste Runde ein.

Die Freiwillige Feuerwehr Wörth-Maximiliansau war mit den Teams Markus & Max sowie Lukas & Constantin vertreten. Beide Teams überzeugten bereits in der Qualifikation mit starken Zeiten. Lukas und Constantin erreichten die nächste Runde mit einer Qualifikationszeit von 03:33,56 Minuten, Markus und Max folgten mit 03:47,81 Minuten.

In der ersten K.-o.-Runde mussten Markus und Max nach einem weiteren soliden Lauf in 03:48,16 Minuten leider aus dem Wettbewerb ausscheiden. Lukas und Constantin konnten sich hingegen durchsetzen und durften ein weiteres Mal an den Start gehen. Nach 03:57,41 Minuten in Runde eins und 04:28,18 Minuten in Runde zwei endete für sie der Wettkampf nach dem dritten Aufstieg über die 18 Stockwerke – Schachmatt.

Die sportliche Höchstleistung, die alle Teilnehmenden bei diesem Wettbewerb gezeigt haben, ist beeindruckend und verdient großen Respekt – insbesondere unter den erschwerten Bedingungen mit kompletter Schutzausrüstung und Atemschutzgerät.

Die Freiwillige Feuerwehr Wörth-Maximiliansau gratuliert allen teilnehmenden Teams zu ihren Leistungen und bedankt sich bei den Kameraden für ihren Einsatz und ihr Engagement.

Wir hoffen auf ein Wiedersehen beim Schachmatt-Wettkampf im nächsten Jahr! 

 

Zwei Herzen, ein Schlauch – Rene und Hannah geben sich das Ja-Wort

Ein ganz besonderes Ereignis durfte unsere Feuerwehr in diesen Tagen miterleben:
Unsere Kameradin Hannah Schall und unser Kamerad Rene Keller haben sich das Jawort gegeben und sind nun offiziell Ehepaar Keller!

Die beiden verbindet nicht nur ihre Liebe zueinander, sondern auch ihr starkes Engagement für die Feuerwehr und den St. Florian Verein. Mit großem Einsatz, Teamgeist und Herzblut stehen sie seit vielen Jahren im Dienst der Gemeinschaft – und nun gehen sie auch privat gemeinsam einen neuen Lebensabschnitt.

Natürlich durfte bei der Hochzeit ein feuerwehrgerechter Empfang nicht fehlen. Mit blitzendem Einsatzfahrzeug, Drehleiterfahrt und einem gemeinsamen Einsatz wurde das Brautpaar gefeiert.

Im Namen der gesamten Feuerwehr und des St. Florian Vereins wünschen wir Rene und Hannah alles erdenklich Gute für ihre gemeinsame Zukunft: Glück, Gesundheit, Zusammenhalt und viele schöne gemeinsame Jahre. Möge euch stets das gleiche Vertrauen und die gleiche Kameradschaft begleiten, die ihr in die Feuerwehr einbringt.

Liebe Hannah, lieber Rene – wir freuen uns mit euch und sagen von Herzen:
Alles Gute für eure Ehe, bleibt stets ein starkes Team!

Kameradschaftsabend 2025

Am vergangenen Samstag fand unser alljährlicher Kameradschaftsabend im Feuerwehrhaus statt.

An diesem Tag ist die gesamte Feuerwehrfamilie herzlich eingeladen, einen schönen Abend im Feuerwehrhaus zusammen zu verbringen. Die Partnerinnen und Partner der aktiven Feuerwehrkameraden, unsere Alterskameraden sowie unsere Wehrleitung waren ebenfalls anwesend. 

Dieser Rahmen wird immer genutzt um Beförderungen und Ehrungen durchzuführen.

In diesem Jahr dürfen wir folgenden Kameradinnen und Kameraden beglückwünschen:

 

Constantin Hartmann, Lennard Bürger & Markus Petsche haben mit Erfolg ihre Grundausbildung absolviert und sind deshalb zum Feuerwehrmann befördert worden. 

Auf Grund weiterer bestandenen Lehrgänge und übernommene Aufgaben wurden Dominik Kairies zum Oberfeuerwehrmann, Lukas Böser, Fabian Schmalbach und Julia Frankfurter zum Hauptfeuerwehrmann bzw. Hauptfeuerwehrfrau befördert.

Max Herbst wurde bereits als Gruppenführer in seiner Aufgabe bestellt. Nun erfolgte auch die Beförderung zum Brandmeister.

 

Julia Förster wurde für 20 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt.

Oliver Berg wurde für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt.

Daniel Mees wurde für 30 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt.

Andreas Fried wurde für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt.

 

Nochmaligen Glückwunsch an der Stelle an alle Beförderten und Geehrten!

 

Alle Beförderungen und Ehrungen führte unser Wehrleiter Jürgen Stephany aus, der am Ende noch ein extra Dankeschön an Frederic Förster ausprach. Dieser hat sich nämlich in manch einem Thema außergewöhnlich engagiert und deutlich Zeit geopfert um bspw. in der Beschaffungsthematik belegbare Statistiken vorlegen zu können usw...


Danke auch hier nochmals!

 

Bei leckerem Essen und anschließend toller Musik war es erneut ein rundum toller Abend!

© MdI RLP
© MdI RLP

1. Landesweiter Warntag

Am 13. März 2025 findet erstmals ein Landesweiter Warntag in Rheinland-Pfalz statt. Ziel ist es, die Warnsysteme zu testen, die Bevölkerung für Warnmeldungen zu sensibilisieren und die Abläufe im neuen Lagezentrum Bevölkerungsschutz im Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (LfBK) in Koblenz zu erproben.

Die Warnung wird gegen 10:00 Uhr über das Modulare Warnsystem (MoWaS) im Lagezentrum Bevölkerungsschutz ausgelöst. Dabei kommen verschiedene Warnmittel zum Einsatz, darunter Cell Broadcast sowie Warn-Apps wie NINA und KATWARN. Je nach Möglichkeit und Verfügbarkeit unterstützen die Kommunen den Landesweiten Warntag mit Lautsprecherdurchsagen, Sirenen oder mobilen Lautsprechern. Gegen 10:45 Uhr erfolgt die Entwarnung.

Weitere Informationen finden Sie >HIER<